05.05 I Dienstag der 5. Osterwoche
Shownotes
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Lesung
Joh 14, 27-31a
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
Musik
Frieden, Frieden ©, Christe Lux Mundi, ® Ateliers et Presses de Taize. France.
Homeland © Salt of the Sound
Walk on Water © Salt of the Sound
Transkript anzeigen
00:00:06: Heute ist Dienstag, der fünfte Mai.
00:00:10: Verbunden mit den Menschen die Einfachbeten beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geisters.
00:02:01: Die heutige Lesung ist aus dem Johannes.
00:02:03: Evangelium
00:02:13: gebe ich in euch.
00:02:19: Euer Herz beunruhige sich nicht und verzahge nicht!
00:02:24: Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte – Ich gehe fort und komme wieder zu euch.
00:02:31: Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.
00:02:39: Jetzt schon habe ich es euch gesagt bevor es geschieht damit ihr wenn es geschieht zum Glauben kommt.
00:02:48: Ich werde nicht mehr viel zu Euch sagen, denn es kommt der Herrscher der Welt – über mich hat er keine Macht!
00:02:57: Aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle wie es mir der Vater aufgetragen hat.
00:03:06: Steht auf wir wollen von hier
00:03:09: weggehen.".
00:03:23: Wie in den vergangenen Tagen bin ich wiederum in dem Abendmaßsaal im Jerusalem mit hineingenommen und höre aus der Abschiedsrede Jesu an Designen.
00:03:36: Ein festlich gedeckter Tisch, Kerzenlicht.
00:03:40: doch die Stimmung im Raum ist bedrückt.
00:03:45: alle im Raum wissen man trachtet Jesus nach dem Leben.
00:03:50: Die Jünger sind verunsichert.
00:03:52: was mit Jesus was mit ihnen geschehen wird?
00:03:56: Jesus redet ihn zu Herzen und verspricht Ihnen genau das, wonach jeder Mensch sich sehnt.
00:04:05: Inneren Frieden!
00:04:07: Frieden im Herzen.
00:04:56: Bei jeder Eucharistie-Feier erinnern wir genau diese Worte Jesu.
00:05:02: Frieden hinterlasse ich Euch.
00:05:05: Meinen Frieden gebe ich Euch.
00:05:10: Ich vertraue den Worten Jesu und spüre nach was mir heute oder immer wieder den Frieden raubt.
00:05:19: Was macht mich unruhig und traurig?
00:06:13: Was ist geeignet, mir den Frieden zu rauben.
00:06:17: Nach meiner ehrlichen Standardbestimmung lade ich Jesus ein mit mir an die Orte meines inneren Unfriedens zu gehen um mich von dort wegzuführen.
00:06:33: Ich vertraue ihm dass er mir Wege des Friedens zeigen möchte.
00:07:29: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den letzten Satz.
00:08:07: Nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich in Euch.
00:08:12: Euer Herz beunruhige sich nicht und verzahge nicht!
00:08:16: Ihr habt gehört, dass ich zu Euch sagte – Ich gehe fort und komme wieder zu Euch.
00:08:23: Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.
00:08:32: Jetzt schon habe ich es Euch gesagt bevor es
00:08:35: geschieht.".
00:08:36: damit ihr, wenn es geschieht zum Glauben kommt.
00:08:41: Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen denn es kommt der Herrscher der Welt.
00:08:46: über mich hat er keine Macht aber die Welt soll erkennen dass ich den Vater liebe und so handle wie es mir der Vater aufgetragen hat steht auf.
00:09:00: wir wollen von hier weggehen.
00:09:13: meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
00:12:08: So
00:12:24: bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.
00:12:29: Es segne und begleite uns Gott, der Vater.
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