Gebetsanliegen des Papstes | November
Shownotes
Im November bittet der Heilige Vater besonders für den rechten Gebrauch des Reichtums.
Wir beten um einen rechten Gebrauch des Reichtums, der nicht der Versuchung des Egoismus erliegt und sich immer in den Dienst des Gemeinwohls und der Solidarität mit denen stellt, die weniger haben.
Musik
Señor, que florezca tu justicia © Laudamus Te ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
Akustik-Gitarre © Passo-a-Rezar ®
Señor, que florezca tu justicia © Taizé Instrumental 4 ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
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00:00:04: Verbunden mit dem weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes und allen Menschen, die einfach beten, beginne ich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:00:19: Amen!
00:00:27: Im November bittet der heilige Vater besonders für den rechten Gebrauch des Reichtums.
00:00:35: Wir beten um einen rechten gebrauch das Reichtum der nicht der Versuchung des Egoismus erliegt und sich immer in den Dienst, des Gemeinwohls und der Solidarität mit denen stellt die weniger haben.
00:02:56: Zum Abschluss des heiligen Jahres der Hoffnung sagte Papst Leo am zwanzigsten Dezember, zwei Tausendfünfundzwanzig bei einer Audienz auf dem Petersplatz.
00:03:08: Ohne Hoffnung sind wir tot!
00:03:11: Mit Hoffnung kommen wir ans Licht.
00:03:13: Die Hoffnung ist schöpferisch, sie ist nämlich eine göttliche Tugend – das heißt eine Kraft Gottes und als solche schafft sie Leben, sie tötet nicht sondern lässt entstehen und wieder geboren werden.
00:03:28: Das ist die wahre Kraft.
00:03:30: Was bedroht und tötete ist keine Kraft.
00:03:34: Es ist Überheblichkeit es ist aggressive Angst es ist Böses dass nichts hervorbringt.
00:03:41: Die Kraft Gottes lässt Leben entstehen.
00:03:44: Deshalb möchte ich Ihnen abschließend sagen, hoffen heißt Lebenschaffen!
00:03:50: Der heilige Paulus schrieb an die Christen in Rom etwas das uns zum Nachdenken anregt.
00:03:56: Denn wir wissen dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und im Geburtswegen liegt.
00:04:05: Das ist ein sehr starkes Bild – es hilft uns auf den Schrei der Erde um den Schrai der Armen zu hören und sie in unser Gebet einzuschließen.
00:04:17: Die gesamte Schöpfung ist ein Schrei, aber viele Mächtige hören diese Schreie nicht!
00:04:25: Der Reichtum der Erde liegt in den Händen einiger weniger – sehr weniger.
00:04:30: Und konzentriert sich ungerechtfertigterweise immer mehr in die Hände derer, die oft nicht auf das stönende Erde unter Armen hören wollen?
00:04:41: Gott hat alle Güter der Schöpfung für alle bestimmt damit alle daran teilhaben können.
00:04:48: Unsere Aufgabe ist es zu zeugen, nicht zu rauben!
00:04:53: Doch im Glauben ist der Schmerz der Erde und der Armen der Schmers einer Geburt.
00:04:59: Gott zeugt immer – Gott schafft immer noch Und wir können mit ihm zeugen in der Hoffnung.
00:05:08: Die Geschichte liegt in den Händen Gottes und Därer die auf ihn hoffen.
00:05:13: Es gibt nicht nur diejenigen, die rauben Es gibt vor allem diejenigen, die Leben schaffen.
00:05:20: Hoffen heißt Lebenschaffen!
00:05:22: Hoffen heisst Seen, dass diese Welt zur Welt Gottes wird – Die Welt in der Gott, die Menschen und alle Geschöpfe wieder gemeinsam in der Gartenstadt dem neuen Jerusalem wohnen.
00:05:54: oder zu verhindern.
00:05:56: Ich kann das, was ich habe für andere einsetzen?
00:06:01: Er kann mein Herz verschließen... ...oder öffnen!
00:06:06: Wie setze ich ein, was mir gegeben ist?
00:06:13: Es geht nicht darum viel- oder wenig zu haben sondern darum wie wir dass, was wir besitzen nutzen und wie unser Herz an unseren Besitztümern festhält oder sie loslässt.
00:06:30: Woran hänge ich mein Herz?
00:06:33: Was fällt mir schwer, loszulassen?
00:06:38: Wo kann ich im Alltag das Meine für andere einsetzen als Mittel um ihnen zu helfen?
00:07:36: Im November beten wir mit Papst Leo um einen rechten Gebrauch des Reichtums der nicht der Versuchung des Egoismus erliegt und sich immer in den Dienst des Gemeinwohls unter Solidarität mit denen stellt, die weniger haben.
00:07:57: Ich nehme mir einen Augenblick um auf mein Herz zu schauen.
00:08:02: was macht mich eng?
00:08:04: Was öffnet mich für andere?
00:08:08: Welche Menschen unterstützen mich in meinem Alltag mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen?
00:08:18: ich erinnere mich an die Menschen die mit Ihrem Mittel das Gemeinwohl unterstützten, die mit dem Reichtum der Ihnen geschenkt ist, Versuchung Gutes zu tun und das Leben zu fördern.
00:08:34: Ich bete um Herzen, die immer freier werden von Egoismus, Geiz und Habgirn – auch im Alltag in der Verbindung zu Gott zu bleiben und das Gebetsanliegen des Papstes Bach zu halten.
00:10:23: Kann mir die App Click to Pray eine Hilfe sein?
00:10:28: Zum Abschluss meines Gebetes bete ich das Gebet des Monats.
00:10:39: Herr des Lebens, alles was wir haben kommt von dir!
00:10:44: Die fruchtbare Erde, die empfangenen Talente... ...die Arbeit derer, die vor uns gelebt haben.
00:10:53: Nichts ist nur unser Besitz Alles ist geteiltes Geschenk.
00:11:00: Doch so oft her lassen wir zu, dass gewünschter oder erlangt der Reichtum unser Herz verhärtet und uns in Egoismus einschließt und uns die Schwächsten vergessen lässt.
00:11:15: Vergib uns wo wir gehortet stattgeteilt haben Wo wir Güter als Macht benutzt haben Und nicht als Dienst.
00:11:28: Du erinnerst uns daran dass der wahre Reichtum nicht darin liegt, was wir behalten sondern ihm dem, was Wir aus Liebe schenken.
00:11:40: Ein freies Herz verwandelt die Welt.
00:11:44: Es öffnet Wege der Gerechtigkeit es bricht Mauern der Gleichgültigkeit Es seht Hoffnung unter den Armen!
00:11:55: Wir bitten Dich her, das Dein Geist uns lehre Das was wir haben Geld, Zeit, Talente und Möglichkeiten als Werkzeuge der Geschwisterlichkeit zu gebrauchen.
00:12:14: Dass jede wirtschaftliche, familiäre oder gemeinschaftliche Entscheidung aus einem freien Herzen entspringt das erkennt dass alles gut gemeinschaftlich ist und dass wir nur im Teilen Zukunft bauen.
00:12:34: Mach uns zu Zeuginnen und Zeugen eines Reichtums, der zu Dienst- und Barmherzigkeit wird.
00:12:43: Damit unser Leben verbunden mit dem Leben der Anderen ein Zeichen Deines Reiches der Gerechtigkeit und des Friedens sei.
00:12:54: Amen.
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