27.10 | Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis
Shownotes
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Lesung
Lk 13, 18-21
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
Musik
Bendita Es Tu © Juliano Ravanello, «Salve Regina - Gregorian Chants»
Rêves Sur Le Sourire de Ma Mère © Patrick Ussher, «In Spem Contra Spem»
Take my hands, Lord © Margaret Rizza & Kevin Duncan, «Her music for Piano»
Transkript anzeigen
00:00:07: Heute ist Dienstag der siebenundzwanzigste Oktober.
00:00:10: Verbunden mit den Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes.
00:01:42: Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium.
00:02:02: Er ist wuchs und wurde zu einem Baum, Und die Vögel des Himmels nisterten in seinen Zweiten.
00:02:23: Doch einmal sagte er, womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
00:02:28: Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Seer Mehl verbarg, bis das Ganze durchseuert
00:02:36: war.".
00:02:50: Ich schließe meine Augen – ich achte auf meinen Atem!
00:02:56: Ich mache mir bewusst dass ich ein Gleichnis Jesu betrachte.
00:03:01: Ich nehme mich wahr, wie ich in dieser Welt stehe!
00:03:06: Ich nehme wahr, weil ich verbunden bin mit zahllosen Menschen in meinem Leben.
00:03:12: Viele sind mir fremd – sie sind nur am Rand meines Gesichtsfeldes unschafft zu sehen.
00:03:19: Einige stehen mir nah.
00:03:21: Weniger umarmen mich fest, verbunden liebend.
00:03:27: Ich schaue an mir herunter und erkenne große, mächtige Schultern unter mir.
00:03:33: Zwei Schultern die eng aneinander stehen.
00:03:36: In der Mitte ich.
00:03:38: Es sind die Schultern meiner Eltern.
00:03:41: Ich beuge mich vor uns blicke weiter hinab.
00:03:45: Auch sie sitzen auf Schultern Endlos!
00:03:48: Schultern auf Schulter.
00:03:52: Da fällt über mir ein kleines flackendes Licht an mir vorbei in die Tiefe.
00:03:57: Es leuchtet dem Menschen die Zeiten aus Eigentlich unmöglich, doch sehe ich aus der Ferne leuchten wie Gottes atemvolle Hände in die Erde greifen und Adam formen und wachsen und lebendig werden lassen.
00:04:13: Ich spüre, wie dieser göttliche Samen seine Triebe bis zu mir hindurchzieht!
00:05:03: Wo kann ich nisten?
00:05:49: Wer kann bei mir
00:05:50: nisten?!
00:06:36: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den kurzen inneren Moment des Überlegens
00:06:42: Jesu.".
00:06:43: bevor er die passenden Bildworte findet.
00:06:59: In jener Zeit sagte Jesus, wem ist das Reich Gottes ähnlich?
00:07:04: Vormitt soll ich es vergleichen!
00:07:08: Es isst wie ein Senfkorn da sein Mann nahm und in seinen Garten sähte.
00:07:14: Er wuchs und wurde zu einem Baum Und die Vögel des Himmels nisterten in seinen Zweigen.
00:07:22: Noch einmal sagte er Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
00:07:28: Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Seeameel verbarg, bis das Ganze durchsojot
00:07:37: war.
00:07:55: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an was mich bewegt.
00:10:34: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe – wem Himmel so auf Erden.
00:10:45: Unser tägliches Brot.
00:10:47: gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern – und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen!
00:11:02: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
00:11:09: Amen.".
00:11:20: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.
00:11:23: Es segne uns, begleite uns Gott der Vater und der Sohn unter heilige Geist.
00:11:30: Amen!
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