11.10 | 28. Sonntag im Jahreskreis

Shownotes

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Lesung

Mt 22, 1-14

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

Transkript anzeigen

00:00:07: Heute ist Sonntag der elfte Oktober, der achtundzwanzigste Sonntage im Jahreskreis.

00:00:14: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:01:58: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.

00:02:12: Jesus erzählte ein anderes Gleichnis.

00:02:16: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.

00:02:24: Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.

00:02:31: Sie aber wollte nicht kommen!

00:02:33: Da schickt er noch einmal Dienr und trug ihnen auf, sagt den Eingeladenem – «Siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit.

00:02:46: Kommt zur Hochzeit.».

00:02:48: Sie aber kümmerten sich nicht darum Sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.

00:02:56: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.

00:03:02: Da wurde der König zornig!

00:03:05: Er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt den Schutt und Asche legen.

00:03:12: Dann sagte er zu seinen Dienen das Hochzeitsmal ist vorbereitet aber die Gäste waren nicht würdig.

00:03:20: Geht also an die Kreuzungen der Straße und ladet alle, die ihr trefft zur Hochzeit ein.

00:03:27: Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen.

00:03:33: Böse und gute – unter Festzahl füllte sich mit Gästen!

00:03:39: Als der König eintrat um sich die Gäste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand anhatte.

00:03:48: Er sagte zu ihm Freund Wie bist du hier ohne Hochzeitsgewandt hereingekommen?

00:03:56: Der aber blieb stumm.

00:03:58: Da befall der König seinen Dienern, bindet die im Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.

00:04:06: Dort wird Heulen und Zähne knirschen sein, denn viele sind gerufen wenige aber

00:04:12: auserwählt.".

00:04:30: Mitten in der Menge steht Jesus umringt von den angespannten Blicken der hohen Priester.

00:04:37: Als er zu sprechen beginnt, legt sich still über den staubigen Platz und seine klare Stimme übertönt die Alltagsgeräusche.

00:04:47: Jesus erzählt vom Hochzeitsmal eines Königs für seinen Sohn – Und unwillkürlich steigen in mir Bilder von Musik, Tanz- und festlichen Speisen auf!

00:05:00: Doch der tiefe Ernst in seiner Stimme lässt keinen Raum für

00:05:04: Feierstimmung.".

00:05:06: Es liegt eine greifbare Schwere in der Luft.

00:05:12: Ich beobachte, wie sich die Minen der Schriftgelehrten verfinstern – denn die Erzählung trifft unmissverständlich sie!

00:05:23: In Jesu Augen liegt auch eine stille Traurigkeit, fast so als wüsste er, dass ihn diese Worte bald das Leben kosten

00:05:33: werden.".

00:05:35: Als er davon spricht, dass nun die einfachen Leute von den Straßen an den Tisch gerufen werden, läuft mir ein leiser Schauer über den Rücken.

00:05:44: Ich spüre – diese ernste dringende Einladung gilt genau mir hier im Staub des Tempels!

00:06:38: Wie stelle ich mir Gottes persönliche Einladungen mich vor und wie sieht für mich das Reich Gottes aus?

00:07:31: Was hält mich in meinem Leben aktuell davon ab und welchen kleinen Schritt kann ich heute tun,

00:07:37: um

00:07:38: mich mehr auf seine Einladung einzulassen?

00:08:26: Ich höre die Lesung ein zweites Mal.

00:08:28: Und achte besonders auf die Aussage dass die Gäste nicht so Hochzeit kommen wollten.

00:08:53: Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.

00:08:58: Sie aber wollten nicht kommen!

00:09:01: Da schickt er noch einmal Dienern und trug ihnen auf, sagt den Eingeladenem «Siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet – alles ist bereit.».

00:09:14: Kommt zur Hochzeit!

00:09:17: Sie aber kümmerten sich nicht darum sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.

00:09:25: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.

00:09:32: Da wurde der König Zornig!

00:09:34: Er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche liegen.

00:09:41: Dann sagte er zu seinen Dienen das Hochzeitsmal ist vorbereitet aber die Gäste waren nicht würdig.

00:09:49: Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle die ihr trefft zur Hochzeit ein.

00:09:56: Die Diener gingen auf die Straßen in außen, holten alle zusammen, die sie trafen.

00:10:01: Böse und gute!

00:10:03: Und der Festzahl füllte sich mit Gästen.

00:10:07: Als der König eintrat um sich die Gäste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand anhatte.

00:10:17: Er sagte zu ihm – Freund wie bist du hier ohne Hochzeitzgewand reingekommen?

00:10:24: Der aber blieb stumm.

00:10:26: Da befall der König seinen Diener, bindet die ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.

00:10:34: Dort wird Heulen und Zähne knirschen sein Denn viele sind gerufen Wenige aber auserwählt.

00:10:56: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet Und vertraue Gott an was mich bewegt.

00:12:40: Vater unser im Himmel Geheiligt werde dein Name Dein Reich komme Dein Wille.

00:12:48: geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

00:12:53: Unser tägliches Brot.

00:12:54: gib uns heute und vergib uns unsere Schuld Wie auch wir vergeben unseren Schuldigen Und führe uns nicht in Versuchung Sondern erlöse uns von den Bösen Denn dein ist das Reich.

00:13:21: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.

00:13:25: Segne und begleite uns, Gott der Vater und der Sohn und der heilige Geist!

00:13:32: Amen.

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