01.10 | Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis

Shownotes

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Lesung

Lk 10, 1-12

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • In God alone © Margaret Rizza, «Complete Chants, Vol. 2»

  • Altitude © Beneath The Mountain, «Norrland»

  • In Spem Contra Spem - Piano Version © Patrick Ussher, «In Spem Contra Spem»

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Ontersdag der erste Oktober.

00:00:10: Verbunden mit den Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet in Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

00:00:20: Geistes.".

00:02:04: Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium.

00:02:31: Danach suchte der Herr zweiundsebzig andere aus – und sahnte sie zu zweit vor sich her!

00:02:38: In alle Städte in die er selbst gehen wollte.

00:02:43: Er sagte zu ihnen, Die Ernte ist groß aber es gibt nur wenig Arbeiter.

00:02:50: Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

00:02:55: Geht!

00:02:56: Siehe ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

00:03:01: nehmt keinen Geldbeutel mit keine Vorratsdasche und keine Schuhe.

00:03:06: grüßt niemanden auf dem Weg.

00:03:08: Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes Friede diesem Haus.

00:03:14: Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt wird euer Friede auf ihm ruhen.

00:03:19: Andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

00:03:22: Bleibt in diesem Haus – est und trinkt was man euch anbietet Denn wer arbeitet ist seines Lohnes wert.

00:03:31: Zieht nicht von einem Haus in ein anderes.

00:03:34: Wenn ihr eine Stadt kommt und man euch aufnimmt Soest, was man euch vorsetzt.

00:03:40: Heilt die Kranken, die dort sind und sagt ihnen Das Reich Gottes ist euch nahe.

00:03:46: Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt Dann geht auf die Straße hinaus und ruft Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt.

00:03:57: Lassen wir euch zurück Doch das sollt ihr wissen.

00:04:00: Das Reich Gottes ist nahe.

00:04:03: Ich sage euch Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt.

00:04:58: Sehe die staubigen Wege, Die Landschaft durch die sie ziehen.

00:05:05: Sie gehen leicht dahin ohne schweres Gepäck.

00:05:10: Die Stimmung ist gespannt und erwartungsvoll.

00:05:58: Gesamt sein um die gute Nachricht vom Reich Gottes zu bringen Den Frieden wünschen und Gottes Nähe verkünden.

00:06:09: Wo bin ich in meinem Alltag gerufen?

00:06:12: Anderen Frieden Hoffnung oder Ermutigung zu schenken.

00:06:19: Und was könnte mir helfen, dabei mutiger zu werden?

00:06:23: Oder mich zu zweit mit jemandem zusammenzutun?

00:07:12: Ohne viel Gepäck losgehen!

00:07:15: Die Jünger lernen nicht alles selbst absichern zu müssen sondern zu vertrauen.

00:07:23: Woran halte ich mich fest um mich sicher zu fühlen?

00:07:30: Gibt es etwas dass ich loslassen könnte, um freier für Gott und für andere Menschen zu werden.

00:08:22: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und dachte besonders auf den Hinweis dort wo ich nicht aufgenommen werde, den Staub abzuschütteln und die Ablehnung wieder

00:08:36: loszulassen.".

00:08:47: Danach suchte der Herr zweiundsebzig Andere aus und sahnte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

00:09:00: Er sagte zu ihnen – Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.

00:09:06: Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden?

00:09:12: Geht!

00:09:13: Siehe ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe, nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratsdasche und keine Schuhe, grüßt niemandem auf dem Weg.

00:09:25: Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes Friede diesem Haus.

00:09:31: Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt wird euer Friede auf ihm ruhen.

00:09:36: Andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

00:09:39: Bleibt in diesem Haus – est und trinkt was man euch anbietet Denn wer arbeitet ist seines Lohnes wert.

00:09:47: Zieht nicht von einem Haus in ein anderes.

00:09:51: Wenn ihr eine Stadt kommt und man euch aufnimmt So erst, was man euch vorsetzt.

00:09:57: Heilt die Kranken, die dort sind und sagt ihnen das Reich Gottes ist euch nahe!

00:10:03: Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt dann geht auf die Straße hinaus und ruft selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt.

00:10:13: lassen wir euch zurück doch das sollt ihr wissen dass Reich Gottes isst nahe.

00:10:19: ich sage euch Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt.

00:10:40: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet, Und vertraue Gott an was mich bewegt.

00:13:17: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, Dein Reich komme, dein Wille.

00:13:24: geschehe wie im Himmel so auf Erden Unser tägliches Brot.

00:13:29: gib uns heute und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:13:36: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen!

00:13:42: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:13:49: Amen.".

00:13:59: So bieten wir Gott um seinen Segen für das kommende.

00:14:04: Es segern und begleiten uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

00:14:10: Amen.

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