20.09 | 25. Sonntag im Jahreskreis

Shownotes

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Lesung

Mt 20, 1-16

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Confitemini Domino © «Laudamus Te» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

  • Prayer of St. Teresa © Margaret Rizza & Kevin Duncan, «Her music for Piano»

  • In Truth © Hans Christian, «Undefended Heart»

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Sonntag der zwanzigste September, der fünfundzwanzigster Sonntage im Jahreskreis.

00:00:14: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

00:00:22: Geistes.".

00:01:46: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.

00:02:01: In jener Zeit sagte Jesus, denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer der früh am Morgen hinaus ging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.

00:02:14: Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen dinner für den Tag und schickte sie in seinem Weinberg.

00:02:22: Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten.

00:02:29: Da sagte er zu ihnen geht auch ihr in meinem Weinberg.

00:02:33: ich werde euch geben was recht ist!

00:02:36: Und Sie gingen.

00:02:38: Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus, macht es ebenso.

00:02:44: Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen.

00:02:51: Er sagte zu ihnen was steht ihr hier den ganzen Tag untätig?

00:02:56: Sie antworteten niemand hat uns angeworben.

00:03:00: Da sagte er zu ihnen geht auch ihr in meinem Weinberg.

00:03:05: Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weimwerks zu seinem Verwalter.

00:03:11: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus angefangen bei dem Letzten bis hin zu den Ersten.

00:03:19: Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte und jeder erhielt einen dennach.

00:03:26: Als dann die ersten kamen, glaubten sie mehr zu bekommen aber auch Sie erhielten einen den nach.

00:03:34: Als sie ihn erhielten, murten sie über den Gutsherren und sagten, diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt.

00:03:44: Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen.

00:03:49: Da erwiderte er einem von ihnen, Freund, dir geschieht kein Unrecht!

00:03:55: Hast du nicht einen de nah mit mir vereinbart?

00:03:59: Nimm dein Geld um geh.

00:04:01: ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir.

00:04:04: Darf ich mit dem, was mir gehört nicht tun, was ich will?

00:04:08: Oder ist ein Augeböse weil ich gut bin.

00:04:12: So werden die letzten erste sein und die ersten

00:04:16: letzte.".

00:04:31: Vor meinem inneren Auge werden die Worte aus dem Gleichnis Jesu lebendig.

00:04:37: Ich finde mich wieder in der Gruppe von Tagelöhnern, die nach und nach für die Arbeit im Weinberg angeworben wurden.

00:04:48: vielleicht die Werkzeuge, die sie für die Arbeit verwendeten.

00:04:53: Und ich achte auf ihre Hände und Füße, die von der schweren Arbeit gezeichnet sind – ihre vom Wetter gegärbten Gesichter!

00:05:04: Und an ihrem Gang und ihren Bewegungen wird klar, die einen sind erschöpft von der Arbeit im Weinberg, die anderen sind noch nicht müde da sie nur eine Stunde arbeiten konnten.

00:05:19: Und doch stehen alle in derselben Reihe, als es um den Lohn am Ende des Tages geht!

00:06:10: Wie wäre mein Gefühl wenn ich gleich viel erhielte wie diejenigen, die länger gearbeitet haben als ich?

00:07:03: Welches Gefühl empfinde ich, wenn ich zur Gruppe gehöre, die den ganzen Tag geschuftet hat?

00:07:54: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Erwiderung des Gutsherren, als die Tagelöhner über ihn

00:08:03: murren.

00:08:18: In jener Zeit sagte Jesus, denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer der früher morgen hinaus ging um Arbeiter für seinem Weinberg anzuwerben.

00:08:29: Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Dinar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

00:08:37: Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten.

00:08:44: Er sagte zu ihnen, geht auch ihr in meinem Weinberg!

00:08:48: Ich werde euch geben was recht

00:08:50: ist.".

00:08:51: Und sie gingen.

00:08:53: Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.

00:09:00: Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging traf er wieder einige, die dort standen.

00:09:08: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig?

00:09:13: Sie antworteten, niemand hat uns angeworben.

00:09:17: Da sagte er zu ihnen, geht auch ihr in meinen

00:09:20: Weinberg.".

00:09:22: Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter, ruft die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus angefangen bei dem letzten bis hin zum ersten.

00:09:36: Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte und jeder erhielt einen dennach.

00:09:44: Als dann die Ersten kamen, glaubten sie mehr zu bekommen aber auch Sie erhielten einen den nach.

00:09:56: und die Hitze ertragen.

00:10:08: Da erwirrte er einem von ihnen, Freund, dir geschieht kein Unrecht!

00:10:15: Hast du nicht einen denar mit mir vereinbart?

00:10:18: Nimm dein Geld und geh – ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.

00:10:25: Darf ich mit dem was mir gehört nicht tun, was ich will?

00:10:29: oder ist ein Augeböse weil ich gut

00:10:31: bin?".

00:10:33: So werden die letzten erste sein.

00:10:55: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet.

00:10:58: Und vertraue Gott an, was mich bewegt!

00:13:51: Wir auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

00:14:01: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit!

00:14:08: Amen!".

00:14:17: So bitten wir Gott um seinen Seelen für das kommende.

00:14:21: Es segne und begleite uns, Gott der Vater und der Sohn der heilige Geist.

00:14:29: Amen.

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