13.09 | 24. Sonntag im Jahreskreis

Shownotes

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Lesung

Mt 18, 21-35

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Ubi Caritas © Juliano Ravanello, «Music of Silence»

  • All Is Well © Hans Christian, «All Is Well»

  • Ability © Borrtex, «Ability»

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Sonntag, der dreizigte September.

00:00:10: Der vierundzwanzigste Sonntage im Jahreskreis.

00:00:14: Verbundenen die Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet in Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

00:00:23: Geistes.".

00:02:26: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.

00:02:44: In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben wenn er gegen mich sündigt?

00:02:52: Bis zu siebenmal?

00:02:54: Jesus sagte zu ihm Ich sage dir nicht bis zu siebemal sondern bis zu Siebzig mal sieben Mal.

00:03:02: Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König der Beschluss von seinen Knechten Rechenschaften zu verlangen.

00:03:09: Als er nun mit der Abrechnung begann brachte man einen zu ihm der ihm Zehntausend Talente schuldig war.

00:03:16: weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr ihn mit Frauen, Kindern und allem was er besaßt zu verkaufen – und so die Schuld zu begleichen.

00:03:26: Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und Bad, hab Geduld mit mir!

00:03:30: Ich werde dir alles

00:03:31: zurückzahlen!".

00:03:32: Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

00:03:37: Als nun der Knech die hinaus ging, traf er einen Mitknecht, der im Hundert den Naher schuldig war.

00:03:43: Er packte ihn wirkte ihn und sagte, bezahl was du schuldig bist.

00:03:48: Da viele Mitknecht vor ihm niederunflehte, hab Geduld mit mir ich werde es dir zurückzahlen!

00:03:53: Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen bis er die Schuld bezahlt habe.

00:04:00: Als die Mitkneechte das sahen waren sie sehr betrübt – Sie gingen zu ihrem Hahn und berichtet niem alles was geschehen war.

00:04:08: Da ließ ihnen sein Haar rufen und sagte zu ihm Du elender Knicht Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast.

00:04:17: Hättest nicht auch Du mit deinem Mitknecht erbarmen haben müssen so wie ich mit Dir erbarman hatte?

00:04:23: Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

00:04:30: Ebenso wird mein himmlischer Vater Euch behandeln wenn nicht jeder seinen Bruder von Herzen vergibt!

00:04:56: Ich nehme wahr, wie ich dar bin spüre meinen Atem und achte, ob ich mein Herz in diesen Moment spüren kann.

00:05:07: Ich sehe vor meinem inneren Auge Jesus und seine Freunde versandelt – ich betrachte die Gesichter der Männer, Frauen und Kinder wie sie auf die Worte Jesu hören und nie mehr war wo ich meinen Platz in der Szene

00:05:28: habe.".

00:05:30: Vielleicht erspüre ich eine innere Bewegung im Nachklang des Beispiels, das Jesus erzählt.

00:05:39: Ich vergegenwärtige mir die Emotionen der handelnden Personen sehe den Knecht dessen immense Schuld von Millionen von Tabeslöhnen erlassen wird weil der König Mitleid verspürt und so entschieden hat.

00:06:00: der seinen Kollegen um Gnade bittet und seel dessen Reaktion, das Betrübtsein der Mitknechte und den Zorn des Königs.

00:06:12: Ich nehme wahr in welchem Ton Jesus die Geschichte erzählt.

00:06:17: als Antwort auf die Frage des Simon-Pétrus Kann ich mir eine der handelnden Personen besonders gut vorstellen?

00:07:56: Hatte ich schon einer Gelegenheit Jemanden von ganzen Herzen zu vergeben?

00:08:47: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Gottes Wunsch für die Menschheitsfamilie, dass jeder dem anderen von ganzem Herzen vergibt.

00:09:25: Ich sage dir nicht bis zu sieben Mal, sondern bis zu Siebzig mal, siebenmal.

00:09:30: Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König der Beschluss von seinen Knechten Rechenschaften zu verlangen.

00:09:37: Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm Zehntausend Talente schuldig war – weil aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr ihn mit Frauen und Kindern und allem was er besaßt zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

00:09:53: Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie.

00:09:55: Hab Geduld mit mir, ich werde dir alles zurückzahlen.

00:10:00: Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

00:10:05: Als nun der Knecht hinausging, traf er ein Mitknecht, der im Hundertdennare schuldig war.

00:10:10: Er packte ihn, wirkte ihn und sagte Bezahl was du schuldigs bist!

00:10:16: Da fiel der Mitknocht vor ihm nieder und flehte, hab geduld mit mehr.

00:10:19: Ich werde dir alle zurück zahlen.

00:10:22: Ihr aber wollte nicht sondern ging weg Und ließ ihnen ins Gefängnis werfen bis er die Schuld bezahlt habe.

00:10:28: Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt.

00:10:32: Sie gingen zu ihrem Herrn und berichtet niem alles was geschehen war.

00:10:36: Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm – Du Eländerknecht!

00:10:41: Deine ganze Schuld hab ich dir erlassen weil du mich angefleht hast.

00:10:45: Hättest nicht auch du mit deine Mitknächt erbarmen haben müssen so wie ich mit dir erbarman hatte?

00:10:51: Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

00:10:57: Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen

00:11:03: vergibt.".

00:11:21: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet – und vertraue Gott an was mich bewegt!

00:14:07: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergibt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:14:14: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen!

00:14:19: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Heiligkeit – in Ewigkeit.

00:14:26: Amen!".

00:14:41: und der Sohn, und der Heilige Geist.

00:14:48: Amen.

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