04.09 | Freitag der 22. Woche im Jahreskreis
Shownotes
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Lesung
Lk 5, 33-39
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
Musik
Esprit Consolateur ©, Mane Nobiscum, ® Ateliers et Presses de Taize. France.
May the Lord Bless You, Margaret Rizza ©
Confitemini Domino ©, Taizé Instrumental 2, ® Ateliers et Presses de Taize. France.
Transkript anzeigen
00:00:05: Heute ist Freitag der vierte September.
00:00:08: Verbunden mit den Menschen, die einfach bieten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
00:00:17: Geistes.".
00:01:23: Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium.
00:01:41: Deine Jünger aber essen und trinken.
00:01:44: Jesus erwiderte ihn.
00:01:46: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Breutigam bei ihnen ist?
00:01:52: Es werden aber Tage kommen – da wird Ihnen der Breu- tigam weggenommen sein!
00:01:58: Dann in jenen Tagen werden sie fasten.
00:02:02: Er erzählte ihn aber auch ein Gleichnis.
00:02:05: Niemand schneidet einen Stück von einem neuen Gewand ab und setzt es auf ein Altersgewand.
00:02:12: Sonst würde ja das neue Gewand zerschnitten, und zu dem alten würde das Stück von dem Neue nicht fassen.
00:02:19: Auch fühlt niemand jungen Wein in alter Schläuche, sonst würde der junge Wein die Schläufe zerreißen!
00:02:27: Er läuft aus – und die Schläusche sind unbrauchbar.
00:02:31: Sondern Jungenwein muss man in neue Schläucher füllen….
00:02:36: …und niemand, der alten Wein trinkt will
00:02:39: jung.".
00:02:40: Denn er sagt, der Alter ist bekömmlich.
00:02:57: Ich schließe meine Augen, ich achte auf meinen Atem.
00:03:02: Ich mache mir bewusst ein Gleichnis Jesu zu betrachten.
00:03:07: Ich nehme meinen Körper wahr sowie gerade meine Umwelt berührt – den Stuhl oder den Hocker, das Sitzkissen oder die Haltestange.
00:03:25: In dem ich mein inneres Auge öffne, blicke ich in einen Spiegel der ein paar Schritte von mir entfernt steht.
00:03:59: dass da ein Unterschied zwischen mir und meinem Spiegelbild ist.
00:04:04: In Worte kann ich es nicht fassen, doch das Gefühl verstärkt sich – mit der Zeit nehme ich es deutlicher wahr!
00:04:15: Ich sehe mich selbst aber viel lebendiger, erfüllter wie ein neuer Mensch, der das Alte hinter sich gelassen hat.
00:04:28: Ein schwaches Leuchten geht von meiner gespiegelten Haut aus.
00:04:32: Ja, es umstrahlt mich.
00:04:36: Meine Aufmerksamkeit richtet sich wieder auf mich.
00:04:40: in meinem Leben heute.
00:04:43: Im Vergleich dazu fühle ich mich alt, schlapp und eingerostet an Welches alte Gewand?
00:05:39: Welchen alten Schlauch trage ich unnütz mit mir rum.
00:06:27: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Spannung zwischen Alten und neuem
00:06:41: in den Gleichnissen.
00:07:07: Dann, in jenen Tagen werden sie fasten.
00:07:10: Er erzählte ihn aber auch ein Gleichnis.
00:07:14: Niemand schneidet einen Stück von einem neuen Gewand ab und setzt es auf ein altes Gewand.
00:07:20: Sonst würde ja das neue Gewand zerschnitten – und zu dem alten würde das Stück vom neuen nicht passen!
00:07:26: Auch füllt niemand jungen Weinen alte Schläuche, sonst würde der junge Wein die Schläufe zerreißen.
00:07:34: Er läuft aus und die Schlöche sind
00:07:35: unbrauchbar.".
00:07:37: Sondern Jungwein muss man in Neuschleuche füllen.
00:07:41: Und niemand der alten Wein trinkt will Jung, denn er sagt Der alte ist
00:07:47: bekömmlich.".
00:08:01: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet um Vertraue Gott an was mich bewegt.
00:10:43: So auf Erden, unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld.
00:10:52: Wir auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
00:11:02: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
00:11:10: Amen!
00:11:20: um seinen Segen für das kommende.
00:11:23: Es segne und begleite uns Gott, der Vater und der Sohn und der heilige Geist.
00:11:32: Amen.
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