03.09 | Donnerstag der 22. Woche im Jahreskreis

Shownotes

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Lesung

Lk 5, 1-11

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • O Lord, My Heart is not proud ©, Margaret Rizza

  • Calm me, Lord ©, "Her Music for Piano", Margaret Rizza und Kevin Ducan

  • Lovely in your littleness ©, "Her Music for Piano", Margaret Rizza und Kevin Ducan

Transkript anzeigen

00:00:04: Heute ist Donnerstag der dritte September.

00:00:07: Verbunden mit den Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

00:00:15: Geistes.".

00:03:22: Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium.

00:03:28: Es geschah aber in jener Zeit als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte.

00:03:35: da stand er am See Geneserrett und sah zwei Boote am See liegen.

00:03:42: Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze.

00:03:47: Jesus stieg in eines der Boote, das dem Simon gehörte – und bat ihn ein Stück weit vom Land wegzufahren.

00:03:57: Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

00:04:02: Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon «Fahr hinaus, wo es tief ist!

00:04:10: Und werft eure Netze zum Fang aus.».

00:04:13: Simon antwortete ihm, Meister!

00:04:17: Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.

00:04:22: Doch auf dein Wort hin werde ich die Netze

00:04:25: auswerfen.".

00:04:27: Das taten sie, und sie fingen eine große Menge Fische – ihre Netze aber drohten zu reißen.

00:04:36: Und sie gaben ihren Gefährten im anderen Boot ein Zeichen Sie sollten kommen und ihnen helfen.

00:04:45: und füllten beide Boote, sodass sie fast versanken.

00:04:50: Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte – Geh weg von mir!

00:04:57: Denn ich bin ein sündiger Mensch Herr.

00:05:00: Den Schrecken hatte ihn und alle seine Begleiter ergriffen über den Fang der Fische, den Sie gemacht hatten.

00:05:09: Ebenso auch Jacobus und Johannes die Söhne des Zebedeos, die mit Simon zusammen arbeiteten.

00:05:17: Da sagte Jesus zu Simon, fürchte dich nicht.

00:05:21: Von jetzt an wirst du Menschen

00:05:23: fangen.".

00:05:24: Und sie zogen die Boote an Land, verließen alles und folgten ihm nach.

00:06:00: die ich über mir wahrnehme.

00:06:06: Meine Hände sind gespannt, aber nicht verkrampft.

00:06:10: Sie halten etwas fest.

00:06:12: Ein Netz.

00:06:14: Mit Schwung werfe ich das Netz ins Wasser.

00:06:17: Das Boot gerät dadurch ins Banken Aber ich fühle mich hier oben sicher.

00:06:22: Mein Blick folgt dem Netz In die Tiefe in die Dunkelheit.

00:06:28: Es fühlt sich so an als ob ich mein Herz mit dort hinuntergeworfen hätte als ob sich alles in diesem Moment entscheidet, ob ich jemals mein Herz und mein Leben zurückgehalte oder ob alles unumkehrbar verschwunden bleibt.

00:06:48: Das Netz rückt.

00:06:49: meine Hände packen zu.

00:06:51: Ich ziehe!

00:06:52: Ich reiße!

00:06:53: Ich spüre eine neue Kraft in mir.

00:06:57: das Netz ist voll mehr als voll.

00:07:01: Alles isst darin.

00:07:48: Was ist mein Boot?

00:07:50: dass Jesus zu nichts benötigt und ich dann zurücklassen könnte.

00:08:45: Ich höre die Lesung ein zweites Mal, und achte besonders auf das innere Umdenken Petri doch

00:08:52: hinauszufahren.".

00:09:06: Es geschah aber in jener Zeit als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte, da stand er am See Genesarett und sah zwei Boote am See liegen.

00:09:20: Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen, umwuschen ihre Netze.

00:09:26: Jesus stieg in eines der Boote das dem Simon gehörte und bat ihn ein Stück weit vom Land wegzufahren.

00:09:36: Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

00:09:42: Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon.

00:09:51: Simon antwortete ihm, Meister!

00:09:56: Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.

00:10:02: Doch auf dein Wort hin werde ich die Netze

00:10:05: auswerfen.".

00:10:08: Das taten sie und sie fingen eine große Menge Fische – ihre Netze aber drohten zu reißen.

00:10:15: Und sie gaben ihren Gefährten im anderen Boot ein Zeichen Sie sollten kommen und ihnen helfen.

00:10:24: umfüllten beide Boote, sodass sie fast versanken.

00:10:29: Als Simon Petrus das sah, fieler Jesus zu Füßen und sagte «Geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch Herr».

00:10:40: Denn Schrecken hatte ihn und alle seine Begleiter ergriffen über den Fang der Fische, den Sie gemacht hatten.

00:10:49: Ebenso auch Jacobus und Johannes die Söhne des Zebedeos die mit Simon zusammenarbeiteten.

00:10:58: Da sagte Jesus zu Simon, fürchte dich nicht!

00:11:02: Von jetzt an wirst du Menschen fangen.

00:11:06: und sie zogen die Boote an Land verließen alles und folgten ihm

00:11:11: nach.".

00:11:23: Meine Gedanken und Gefühle mache ich seinem Gebet und vertraue Gott an was mich bewegt.

00:12:52: Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

00:13:01: Unser tägliches Brot.

00:13:02: gib uns heute und vergib uns unsere Schuld – wir auch Wir vergeben unseren Schuldigern!

00:13:10: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von den Bösen Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:13:25: Amen

00:13:29: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.

00:13:33: Es segne und begleite uns, Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist!

00:13:41: Amen.

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