Gebetsanliegen des Papstes | September

Shownotes

Im September bittet der Heilige Vater besonders, um eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers, einer überlebenswichtigen Ressource, so dass alle in gleicher Weise Zugang dazu haben.

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00:00:05: Verbunden mit dem weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes und allen Menschen, die einfach beten, beginne ich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:00:18: Amen!

00:00:23: Im September bittet der heilige Vater besonders eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers – einer überlebens wichtigen Ressource so dass alle in gleicher Weise Zugang dazu haben.

00:03:00: In seiner Enzyklika Magnifica Humanitas schreibt Papst Leo.

00:03:09: Im Zentrum der christlichen Sicht des Menschen steht die großartige Aussage, dass Mann und Frau als Bild-und Abbild des dreifaltigen Gottes geschaffen sind.

00:03:21: Von seinem Wesen her auf Beziehung ausgerichtet ist jeder Mensch von Gott daraufhin erdacht und gewollt in Gemeinschaft mit ihm, und mit der Schöpfung zu treten.

00:03:35: Seine Würde hängt nicht von seinen Fähigkeiten seinem Reichtum oder der Position ab, die ihr einnimmt noch von den richtigen oder falschen Entscheidungen, die er trifft – vielmehr ist sie ein Geschenk das ihm vorausgeht und ihn übersteigt und Ausdruck der nie endenden Liebe Gottes ist.

00:03:53: Deshalb bleibt der Mensch immer der Weg der Kirche.

00:04:04: Unter den vielfältigen Aspekten des Gemeinwohls kommt dem Prinzip der allgemeinen Bestimmung der Güter unmittelbare Bedeutung zu.

00:04:11: Dieses Prinzip der katholischen Soziallehre erinnert uns vor allem daran, dass Gott die Güter der Erde Boden Wasser Luft natürliche Ressourcen der gesamten Menschheitsfamilie geschenkt hat damit sie allen heute und in Zukunft zum Leben gereichen und dass alle ein ursprüngliches Recht auf die Nutzung dieser Güte haben.

00:04:35: Der heidige Johannes Paul II erinnerte daran, das Gott die Erde dem ganzen Menschengeschlecht geschenkt hat ohne jemanden auszuschließen oder zu bevorzugen – auf das sie alle seine Mitglieder ernähre.

00:04:49: Folglich entspricht es nicht Gottes Blar mit dieser Gabe so umzugehen, daß nur einige wenige von ihren Vorteilen profitieren.

00:04:57: Heute sind wir aufgerufen anzuerkennen dass diese allgemeine Bestimmung nicht nur die materiellen Güter betrifft, sondern auch die immateriellen und kulturellen Güte.

00:05:08: Es gibt ein Recht auf Privateigen tun das seinen Sinn und seine Funktion hat aber stets der allgemeinen Bestimmung der Güter untergeordnet ist.

00:05:17: Nach Johannes Paul II.

00:05:18: ist dieser Unterordnung die goldene Regel des sozialen Verhaltens und das Grundprinzip der ganzen sozial-ethischen Ordnung.

00:05:27: Die Tradition der Kirche hat im Eigentum ein Mittel gesehen, Güter so zu bewahren und zu verwalten dass sie dem Gemein wohl besser dienen können.

00:05:37: Da die christliche Tradition das Recht auf Privatbesitz niemals als absolut-und unveräußerlich anerkannt hat darf seine soziale Funktion nicht als bloße theologische Meinung betrachtet werden sondern als eine sichere Lehre der Kirche die bereits in der heiligen Schrift und bei den Kirchenvätern zu finden ist.

00:05:55: Aus diesem Grund hat Papst Franziskus daran erinnert Das tief gelebte Solidarität auch bedeutet, dem Armen das zurückzugeben was ihm zusteht.

00:06:05: Die Sorge um das gemeinsame Haus und die Verantwortung gegenüber den Armen und den künftigen Generationen erfordern dass die Nutzung der Güter der Schöpfung mit der neuen Möglichkeiten die Technik bietet so geregelt wird dass die Umwelt geachtet, Verschwendungen vermieden und neue Form der Ausbeutung verhindert werden.

00:06:39: Genau wie andere Güter der Schöpfung ist das Wasser ein Geschenk, kein Besitz.

00:06:45: Gehe ich mit Sorgfalt mit diesem Geschenke um?

00:06:49: Nutze ich es mit Dankbarkeit!

00:06:53: Sich für die gerechte Verteilung von Wasser einzusetzen kann bedeuten, die Schwächsten in der Gesellschaft zu schützen.

00:07:03: Wie solidarisch lebe ich meinen Alltag mit Menschen den Wasser fehlt?

00:07:08: Zeige ich dies im Umgang?

00:07:11: fühle ich mich verbunden mit der Erde und meinen Geschwistern.

00:07:20: Das Wasser ist eine Quelle des Lebens, wofür danke ich in meinem Leben!

00:09:00: Im September beten wir mit Papst Leo um eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers – einer überlebenswichtigen Ressource so dass alle in gleicher Weise Zugang dazu haben.

00:09:13: Ich nehme mir einen Augenblick um für die Menschen zu bieten denen der Zugang zu frischem Wasser verwehrt bleibt, oft aus wirtschaftlichen und egoistischen Gründen.

00:09:25: Ich vergegenwärtige mir auch die vielen Menschen, die sich politisch unter der Entwicklungsarbeit einsetzen für gerechte Zugangswege zutrinkwasserweltweit.

00:09:37: Ich bete um eine Haltung der Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung – um auch im Alltag in der Verbindung zu Gott zu bleiben!

00:11:14: Und das Gebetsanliegen des Papstes wach zu halten, kann mir die App Click to Pray eine Hilfe sein.

00:11:21: Zum Abschluss meines Gebetes bete ich das Gebet des

00:11:25: Monats.".

00:11:49: die uns im Sakrament der Taufe erneuert.

00:11:53: Heute bitten wir dich, uns zu lehren dieses Geschenk zu bewahren mit Dankbarkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung!

00:12:01: Wir bitten dich um Vergebung das wir es zur Ware gemacht haben und vergessen haben dass es ein universelles Geschenke ist – ein grenzenloses Recht bestimmt für alle deine Kinder.

00:12:13: Mit Schmerz sehen wir so viele Brüder und Schwestern die kein sauberes Wasser haben die Kilometer weit gehen müssen, um es zu finden, die durch seinen Mangel krank werden.

00:12:23: Dein Geist verwandle uns zu Pilgern des Wesentlichen, fähig einfach und maßvoll zu leben.

00:12:29: Verschwendung und Verschmutzung zu benennen.

00:12:32: Das Recht jedes Menschen zu verteidigen Ohne Angst und ohne Ungleichheit trinken zu können.

00:12:40: Dass unsere Sorgum das Wasser.

00:12:42: ein Zeichen der Liebe zum Schöpfer sein Und einen Einsatz für das Leben der Armsten.

00:12:48: dass neue Generationen lernen, die Ressourcen der Erde zu schätzen und zu schützen.

00:12:54: Amen.

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