27.07 I Montag der 17. Woche im Jahreskreis

Shownotes

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Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten!

Lesung

Mt 13, 31-35

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Jubilate coeli © «Veni Sancte Spiritus» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

  • In the Lord is my Joy © Margaret Rizza & Kevin Duncan, «Her music for Piano»

  • Jubilate coeli © «Taizé Instrumental 2» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Montag, der siebenundzwanzigste Juli.

00:00:10: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:02:07: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus-Evangelium.

00:02:25: Erlegte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte – Mit dem Himmelreich isst es wie mit einem Senfkorn dass ein Mann auf seinen Acker sähte.

00:02:37: Es ist das Kleinste von allen Samenkörnen, sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen

00:02:54: nisten.".

00:02:55: Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis.

00:02:59: Mit dem Himmelreich isst es wie mit dem Sauerteig den eine Frau nahm und unter drei sehr Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.

00:03:10: Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen – und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle was durch die Propheten gesagt worden ist.

00:03:25: Ich öffne meinen Mund in Gleichnessen!

00:03:28: ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.

00:03:53: Ich stehe mit vielen anderen Frauen und Männern am Ufer des Sees geneserät, die Füße in meinen Sandalen berühren den warmen Staub.

00:04:10: die eher teilnahmslos am Ufer sitzen und ihre Netze flicken.

00:04:27: Der Wind streift mein Gesicht, trägt je so Stimme weit über das Wasser.

00:04:33: Er spricht von einem Senfkorn – so klein dass es leicht in meine Hand verloren gehen könnte!

00:04:39: Und doch sehe ich vom inneren Auge wieder raus etwas Lebendiges wächst stark und

00:04:46: weit.".

00:04:47: Dann redet er vom Sauerteig unscheinbar und verborgen wie ich ihn selbst im Mehl knete, bis der ganze Teig davon durchdrungen ist.

00:04:59: Ich höre seine Worte und verstehe den Sinn.

00:05:03: Gottes Reich kommt nicht mit Lärm sondern leiser.

00:05:07: Es ist schon da Verborgen wie ein Samenkorn in der Erde Wie Sauerteig im Brot.

00:05:14: Und während ich am Ofer stehe wächst in mir die Hoffnung das Gott längst begonnen hat.

00:06:05: Wo wünsche ich mir in meinem Leben, das Meer von einer anderen Qualität zu leben wächst?

00:06:57: Gott möchte, dass sein Reich heute konkret in dir und mir weiterwächst.

00:07:04: Wo ist mein nächster kleiner Schritt für heute – woran eine neue Art der Gemeinschaft erfahrbar wird?

00:07:55: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das was in der Stille wächst!

00:08:15: Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte, Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker sähte.

00:08:27: Es ist das Kleinste von allen Samenkörnen – sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen

00:08:44: nisten.".

00:08:45: Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis.

00:08:49: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei sehr Mehl verbarg bis das Ganze durchsäuert war.

00:09:01: Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen – und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen damit sich erfülle was durch die Propheten gesagt worden.

00:09:15: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen.

00:09:18: Ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.

00:09:40: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet – und vertraue Gott an, was mich bewegt!

00:12:20: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille.

00:12:28: geschehe wie im Himmel so auf Erden.

00:12:32: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergiebt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:12:41: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:12:56: Amen!

00:13:04: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.

00:13:07: Es segne und begleite uns Gott, der Vater und der Sohn.

00:13:13: Und der heilige Geist – Amen!

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