20.08 | Donnerstag der 20. Woche im Jahreskreis

Shownotes

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Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten!

Lesung

Mt 22, 1-14

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Kyrie eleison, Christe eleison © «Ubi Caritas» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

  • In the chapel at St. Ives No.2 © Hans Christian, «Sancta Camisia»

  • Through Tribulations © Salt Of The Sound, «Salt Of The Sound»

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Donnerstag der zwanzigster August.

00:00:10: Verbunden mit den Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:01:59: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.

00:02:16: Jesus antwortete und erzählte ihnen ein anderes Gleichnis.

00:02:21: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.

00:02:27: Er schickte seine Diener um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.

00:02:32: Sie aber wollten nicht kommen!

00:02:34: Da schickten er noch einmal Diena und trug ihn auf, sagte den Eingeladenem, »Siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet.

00:02:45: Alles ist bereit«.

00:02:47: Kommt zur Hochzeit.

00:02:49: Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.

00:02:56: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.

00:03:03: Da wurde der König zornig.

00:03:05: Er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt-und Asche legen.

00:03:12: Dann sagte er zu seinen Dienern das Hochzeitsmal ist vorbereitet Aber die Gäste waren nicht würdig.

00:03:20: Geht also an die Kreuzung der Straßen und ladet alle, die er trefft zur Hochzeit ein.

00:03:27: Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen – böse und gute!

00:03:34: Und der Festsaal füllte sich mit Gästen.

00:03:38: Als der König eintrat um sich die Geste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand an hatte.

00:03:47: Er sagte zu ihm, Freund!

00:03:50: Wie bist du hier ohne Hochzeitsgewandt hereingekommen?

00:03:54: Der aber blieb stumm.

00:03:56: Da befahl der König seinen Dienern.

00:03:59: Bindet ihm Hände und Füße Und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.

00:04:04: Dort wird heulen-und zähneknirrschen sein Denn viele sind gerufen Wenige aber außerwelt.

00:04:28: Ich darf einem weiteren Gleichnis von Jesus lauschen und schließe dazu meine Augen.

00:04:37: Ich stelle mir vor, wie der König in der Geschichte alles für die Hochzeit seines Sohnes vorbereiten lässt.

00:04:43: Vor meinem inneren Auge entstehen der Festsaal – ich fleißigen Diener!

00:04:49: Die ablehnende und gewaltsame Reaktion der ersten Gäste.

00:04:54: Ich werde Zeuge wie die Menschen der Straßen eingeladen werden und zum Hochzeitsmal

00:05:00: hineinströmen.".

00:05:03: Und dann ist diese eine Szene, wo der König den einen Menschen ohne Hochzeitsgewandt konfrontiert.

00:05:11: Er wird als Freund angesprochen, gibt dem König aber keine Antwort.

00:05:16: und dann – der Befehl!

00:05:19: Werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis?

00:06:08: In welchen Momenten meines Lebens sprach ich eine Einladung aus, welche von anderen abgelehnt oder ignoriert?

00:08:01: Jesus

00:08:16: antwortete und erzählte ihnen ein anderes Gleichnis.

00:08:21: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.

00:08:26: Er schickte seine Diener um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.

00:08:32: Sie aber wollten nicht kommen!

00:08:34: Da schickten er noch einmal Diena und trug ihnen auf, sagte den Eingeladenem – siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet.

00:08:44: alles ist bereit.

00:08:47: kommt zur Hochzeit.

00:08:49: Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.

00:08:56: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.

00:09:02: Da wurde der König zornig!

00:09:05: Er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt-und Asche legen.

00:09:12: Dann sagte er zu seinen Dienern das Hochzeitsmal ist vorbereitet – aber die Gäste?

00:09:18: waren nicht würdig.

00:09:20: Geht also an die Kreuzung der Straßen und ladet alle, die er trefft zur Hochzeit ein.

00:09:27: Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen – böse und gute!

00:09:34: Und der Festsaal füllte sich mit Gästen.

00:09:38: Als der König eintrat um sich die Gäste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand an hatte.

00:09:47: Er sagte zu ihm Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewandt hereingekommen?

00:09:53: Der aber blieb stumm.

00:09:55: Da befahl der König seinen Dienern.

00:09:58: Bindet ihm Hände und Füße Und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.

00:10:04: Dort wird heulen-und zähneknirschen sein Denn viele sind gerufen Wenige aber außerwelt.

00:10:31: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet Und vertraue Gott an was mich bewegt.

00:13:08: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.

00:13:13: Dein Reich komme, dein Wille geschieht wie im Himmel so auf Erden.

00:13:20: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergibt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:13:28: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen Denn dein ist das Reich und die Kraft Und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:13:40: Amen!

00:13:48: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende, es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

00:14:00: Amen.

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