31.07 | Hl. Ignatius von Loyola

Shownotes

Unterstützung

Wenn Ihnen "einfach beten!" gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung auf Donorbox oder Twint. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es uns, unsere Arbeit und das kostenlose Angebot fortzusetzen. Damit bieten wir vielen Menschen eine einfache Gebetshilfe für ihren Alltag. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten!

Lesung

Mt 13, 54-58

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Cristo Jesús (Jésus le Christ) © «Bendecid al Señor» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

  • Beyond All Ages © Hans Christian, «All is Well»

  • The Angel Birth © Dmitry Krasnoukhov, «The Angel Birth»

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Freitag der einunddreißigste Juli.

00:00:10: Wir feiern das Fest des heiligen Ignatius von Loyola, Priester, Ordensgründer der Jesuiten.

00:00:18: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:02:13: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus-Evangelium.

00:02:30: und lehrt die Menschen in ihrer Synagoge, sodass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten, woher hat er diese Weisheit und die Macht taten?

00:02:42: Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?

00:02:46: heißt nicht seine Mutter Maria?

00:02:49: und sind nicht Jakobus Josef Simon und Judas seine Brüder?

00:02:56: leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns?

00:03:01: Woher also hat er das alles?

00:03:04: Und sie nahmen Anstoß an ihm.

00:03:07: Da sagte Jesus zu ihnen, nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat und in seiner Familie.

00:03:19: Und erwirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres

00:03:23: Unglaubens.".

00:03:40: Ich sitze zwischen den vertrauten Gesichtern der Menschen meines Dorfes und atme den Geruch von Lampenruß.

00:03:49: Schon als Kind hörte hier die Worte der Thorae und die Gesänge, da steht er – Jesus, der Sohn Josefs!

00:03:58: Ich sehe ihn vor mir, seine Stimme erfüllt in Raum mit einer Autorität, die mich zugleich fasziniert unverwirrt.

00:04:07: Ist das wirklich derselbe Mann, den ich noch vor ein paar Jahren mit Holzspänen im Haar durch die Gassen gehen sah?

00:04:15: Um mich herum höre ich das aufgeregte Flüstern meiner Nachbarn.

00:04:20: Seine Brüder leben doch hier bei uns.

00:04:23: Jemand neben mir zischt, Das ist doch der Sohn des Zimmermanns!

00:04:28: Ein Unbehagen kriegt in mir hoch.

00:04:30: Sein Worte klingen wahr, Berühren etwas Tiefes in mir.

00:04:35: Aber kann der Zimmermann von damals wirklich ein Prophet sein?

00:04:40: Ich spüre wie sich mein Herz verschließt Wie eine schwere Tür die langsam zufällt.

00:04:46: Als er uns ansieht, liegt Traurigkeit in seinem Blick und ich wende meinen Blick beschämt ab.

00:04:52: Warum kann ich nicht einfach hören was er sagt?

00:04:56: Warum steht mir das Bild des kleinen Jungen im Weg den ich zu kennen glaubte?

00:05:45: Wo sind in meinem Leben Türen zugefallen?

00:05:49: Wage ich das Klopfen Jesu an meiner Tür wahrzunehmen und zu öffnen?

00:06:39: Habe ich andere Menschen ins Schubladen gepackt und lass sich sie verschlossen oder bin ich bereit, einen neuen Blick auf andere Menschen zu werfen.

00:07:33: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Satz – Woher kommt seine Weisheit?

00:07:55: Jesus kam in seiner Heimatstadt und lehrt die Menschen in ihrer Synagoge so dass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten, woher hat er diese Weisheid?

00:08:10: Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?

00:08:14: Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas Seine Brüder?

00:08:24: Leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns?

00:08:29: Woher also hat er das

00:08:31: alles?".

00:08:32: Und sie nahmen Anstoß an ihm.

00:08:35: Da sagte Jesus zu ihnen – Nirgens ist ein Prophet!

00:08:41: ohne Ansehen, außer in seiner Heimat und in seiner Familie.

00:08:47: Und erwirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres

00:08:51: Unglaubens.".

00:09:15: Meine Gedanken- und Gefühle mache ich seinem Gebet – und vertraue Gott an was mich bewegt!

00:12:01: wie im Himmel so auf Erden.

00:12:05: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergibt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern – und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen denn dein ist das Reich und die Kraft.

00:12:41: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.

00:12:45: Es segne und begleite uns.

00:12:47: Gott, der Vater und der Sohn – und der Heilige Geist!

00:12:52: Amen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.