28.07 | Dienstag der 17. Woche im Jahreskreis
Shownotes
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Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten!
Lesung
Mt 13, 36-43
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
Musik
Laudate Dominum © «Jubilate» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
An Indigenous Call © Hans Christian, «All is Well»
Laudate Dominum © «Taizé Instrumental 3» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
Transkript anzeigen
00:00:06: Heute ist Dienstag, der achtundzwanzigste Juli.
00:00:10: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:02:27: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.
00:02:51: Er antwortete, der den guten Samen säht ist er Menschensohn.
00:03:07: Der Acker is die Welt!
00:03:09: Der gute Samen das sind die Kinder des Reiches.
00:03:13: Das Unkraut sind die kinder Des Bösen.
00:03:16: Der Feind der es gesäht hat iß der Teufel.
00:03:19: Die Ernte iß das Ende der Welt.
00:03:22: Die Schnitter sind die Engel.
00:03:25: Wie nun das Unkraud aufgesammelt und dem Feuer verbrannt wird so wird es auch bei dem Ende der Welts sein.
00:03:32: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und gesetzloses getan haben.
00:03:41: Und werden Sie in den Feuerofen werfen.
00:03:44: Dort wird heulen und zähneknischen sein.
00:03:47: Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten.
00:03:52: Wer Ohren hat der
00:03:54: Höhre.".
00:04:15: Wir sind vom Ufer weggegangen und in das Haus zurückgekehrt.
00:04:20: Die Tür fällt ins Schloss.
00:04:22: Ich setze mich nah genug, um Jesu sprechen zu hören.
00:04:28: Die Luft im Raum riecht nach Holz – nach Staub!
00:04:32: Vielleicht nach Brot, das irgendwo noch auskühlt?
00:04:37: Ich spüre den festen Boden unter mir die Enge eines Raumes in dem man einander nahe kommt Schulter an Schulter Atem neben Atem.
00:04:50: Jesus schaut uns an, als würde er wissen wie sehr seine Worte in mir nachhallen.
00:04:57: Weizen und Unkraut ineinander verwoben Der gute Same der Acker der Feind die Ernte.
00:05:08: In mir spannt sich etwas an Nicht aus
00:05:12: Angst
00:05:13: eher aus Furcht vor der Klarheit.
00:05:16: Wenn Jesus vom Ende spricht vom Sammeln und Brennen, dann schiebe ich es innerlich schnell zur Seite.
00:05:25: Und wenn er von Leuchten der Gerechten redet, wird es in mir hell als viele Sonnenlicht durch eine schmale Öffnung in den Raum!
00:05:36: Ich spüre meinen trockenen Hals und denke an all das Gemüste in mir und um mich herum – helles und dunkles.
00:05:46: Dann sehe ich Jesus wieder Und er sagt nicht, wir trennen.
00:05:51: jetzt Spreu und Weizen.
00:05:54: Wir hören – wir warten!
00:05:57: Wir bleiben unter seinem Blick.
00:06:44: Was löst der Blick Jesu auf mein Leben aus?
00:06:49: Ich bleibe dabei ohne zu werden.
00:06:53: Versuch einfach wahrzunehmen wie sich das anfühlt.
00:07:42: In welchen Bereichen meines Lebens bin ich eher Volksmenge am Ufer, hörend aber auf des Tanz.
00:07:52: Und wo suche ich Jesus wie ein Jünger im
00:07:55: Haus
00:07:56: um wirklich nachzufragen und tiefer zu verstehen?
00:08:45: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Güte, die in seinem Blick auf mir
00:08:52: liegt.".
00:09:08: Dann verließ er die Menge und ging in das Haus.
00:09:12: Und seine Jüngern kamen zu ihm und sagten Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
00:09:42: Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein.
00:09:49: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen die andere verführt- und gesetzloses getan haben – und werden sie in den Feuerofen werfen.
00:10:01: Dort wird Heulen und Zähne knirschen sein.
00:10:04: Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten.
00:10:09: Wer Ohren hat, der Höhre!
00:10:26: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
00:13:07: Vater Unser im Himmel – geheiligt werde Dein Name!
00:13:12: Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel soll auf Erden.
00:13:18: Unser tägliches Brot.
00:13:20: gib uns heute Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren
00:13:25: Schuldigern.".
00:13:26: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen.
00:13:33: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
00:14:08: Amen!
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