26.07 I 17. Sonntag im Jahreskreis

Shownotes

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Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten!

Lesung

Mt 13, 44-52

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart

Musik

  • Laudamus Te © «Laudamus Te» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

  • Of Silent Knowing © Hans Christian, «Undefended Heart»

  • Laudemus Deum © «Taizé Instrumental 4» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.

Transkript anzeigen

00:00:06: Heute ist Sonntag, der sechsohnzwanzigste Juli.

00:00:09: Der siebzehnte Sonntage im Jahreskreis.

00:00:13: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet in Namen des Vaters und des Sohnes.

00:02:03: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.

00:02:38: Auch ist es mit dem Himmelreich, wie mit einem Kaufmann der schöne Perlen suchte.

00:02:43: Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles was er besaß und kaufte sie.

00:02:51: Wiederum ist das mit dem himmelreich wie mit einem Netz das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen.

00:02:59: Als es voll war zogen es die Fische ans Ufer.

00:03:02: Sie setzten sich sammelten die guten Fische im Körper Die schlechten aber warfen sie weg.

00:03:09: So wird es auch bei dem Ende der Welt sein, die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen.

00:03:19: Dort wird Heulen-und Zähne knischen sein!

00:03:23: Habt ihr das alles verstanden?

00:03:25: Sie antworteten ihm Ja.

00:03:28: Da sagte er zu ihnen Deswegen gleich jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist einem Hausherrn der seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

00:03:57: Ich sitze mit den anderen Jüngern auf der Schwelle eines Holzhouses im Schatten, ganz in der Nähe des Geneserrettsees.

00:04:06: Draußen rauscht sanft das Schilf – ein leichter Wind trägt den Geruch von getrocknetem Fisch herein.

00:04:16: Jesus sitzt vor uns, sein Blick ruht auf uns warm und klar!

00:04:22: Die Art, wie er erzählt, zieht mich in seinen Bann.

00:04:27: Als er vom verborgenen Schatz im Acker spricht sehe ich von meinem inneren Auge einen Mann der nach dem Schatz gräbt und rieche förmlich die Erde.

00:04:39: Auch die anderen Bilder – wie das der kostbaren Perle – erinnern mich an persönliche Erfahrungen.

00:04:48: Als Er vom Netz spricht denke Ich am meinen Alltag Wie ich tag ein, tag aus Das Platschen der Fische höre Und das nasse Tau in der Handspüre.

00:05:01: Seine Worte fallen wie Steine ins Wasser Klar, schwer Unüberhörbar.

00:05:09: Er erzählt von Schätzen Die nicht mit Netzen gefangen werden Sondern mit dem Herzen gefunden werden.

00:05:17: Wir sitzen da und schweigen.

00:05:20: Nur das Zirpen der Cikaden ist nun zu hören.

00:05:25: In mir pocht die Frage, bin ich bereit alles hinzugeben?

00:05:30: Alles?

00:05:32: Draußen glitzer der See und in mir beginnt etwas zu brennen!

00:06:22: Wer hat bei welcher Begebenheit zuletzt mein Herz erreicht?

00:06:28: Wo war ich wie gefesselt und spürte eine Sehnsucht in mir das es noch mehr geben könnte.

00:07:20: In welchen Situationen erlebe ich eine tiefe Verbindung mit mir, mit anderen Menschen und dem Leben?

00:07:29: Kann ich diese als eine Einladung Gottes verstehen der mir darin begegnen möchte?

00:08:20: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das was jetzt mein Herz ergreift.

00:08:39: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war.

00:08:46: Ein Mann entdeckte ihn und grob ihn wieder ein.

00:08:49: Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles was er besaß und kaufete den Acker.

00:08:56: Auch ist es mit dem Himmelreich wie einem Kaufmann der schöne Perlen suchte!

00:09:01: Als sie eine besonders wertvolle Perle fand, ging erhin, verkaufte alles das er besass und kaufte sie.

00:09:09: Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen.

00:09:17: Als es voll war zogen es die Fische ans Ufer – sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.

00:09:27: So wird es auch bei dem Ende der Welt sein!

00:09:31: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussundern und sie in den Feuerofen

00:09:37: werfen.".

00:09:38: Dort wird Heulen und Zähne knischen sein.

00:09:41: Habt ihr das alles verstanden?

00:09:43: Sie antworteten ihm Ja, da sagte er zu ihnen.

00:09:48: deswegen gleich jeder Schriftgelehrte der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist einem Hausherrn, der es seinem Schatz Neues-und Altes

00:09:57: hervorholt.".

00:10:10: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet unvertraue Gott an was mich bewegt.

00:12:47: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name.

00:12:53: Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie Im Himmel so auf Erden.

00:12:59: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergibt Uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:13:07: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von den Bösen Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

00:13:21: Amen!

00:13:28: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende, es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

00:13:39: Amen.

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